Sie ist jetzt vollkommen aufgetaut und möchte den ganzen Tag lang nur spielen. Jetzt auch mit deutlich mehr Körperkontakt als am Anfang. Wenn man draußen anderen Leuten mit Hund begegnet, begegnet sie dem Hund ausnahmslos freundlich. Wenn dessen Besitzer sie jedoch locken wollen, zeigt sie sich schüchtern (nicht voller Angst, sondern distanziert).
Nach einem Nickerchen steht sie auf, sucht ihren Ball und wirft ihn einem vor die Füße und guckt erwartungsvoll. Wenn man nicht reagiert, wirft sie ihn eben öfters
.
Wir haben den Tennisball in einen alten Socken gesteckt, dann kann sie sich diesen auch um die Ohren hauen oder damit Zerrspiele machen. Sie zerrt und kämpft gerne um den Ball. Oder besser gesagt und dem Ball, weil : Wenn man dann losläßt, will sie ihn gar nicht haben, sondern drückt einem den Ball regelrecht wieder in die Hand zurück, damit sie weiter zerren kann.
Viel Spaß bereitet ihr auch der Quietschie (Begrüßungsgeschenk von Olli):
Inzwischen hat sie sich ausgesucht, wann sie wo schafen möchte und läuft einem nicht mehr pausenlos hinterher.
Sie ist stubenrein, das "Malheur" am ersten Tag kam warscheinlich daher, dass sie vor lauter Aufregung und Spielen und Spaß draußen vergessen hat zu machen.
Lady hat bisher keine Angst gezeigt. Selbst wenn beim Spaziergang auf einem engen Feldweg ein großer Traktor mit Gerät nur knapp einen halben Meter an uns vorbei fährt, bleibt sie gelassen.
Wenn man in einen Bach ein Stöckchen wirft, stürzt sie sich hinterher und hat großen Spaß im Wasser. Danach ist sie dann ganz "jeck".