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8. Juni 2012 5 08 /06 /Juni /2012 11:47

Ich habe soeben eine Online-Petition zur Abschaffung der Massentierhaltung unterschrieben. Die Unterschriften sollen noch in diesem Jahr in den Deutschen Bundestag eingebracht werden.

Bitte unterzeichne auch Du:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/petition-massentierhaltung

Hier besteht die Möglichkeit, seinem Unmut über die Massentierhaltung Ausdruck zu verleihen. So können wir der Bundesregierung und dem Bundestag vermitteln, dass der Protest in den nächsten Jahren nicht wieder abflauen wird, sondern beständig anwächst.

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21. September 2011 3 21 /09 /September /2011 14:34

ich möchte hier auf ein Internetprojekt hinweisen. Zitat aus der HP: "Die Idee dieses Projekts ist es, die Solidarität der Menschen untereinander zu fördern und dabei gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Jeder, der mag, kann hier Dinge zu verschenken anbieten, statt sie gleich fortzuwerfen."

 

Finde ich gut!

 

Alles-und-Umsonst.de - Verschenken macht Spaß!


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6. September 2010 1 06 /09 /September /2010 09:06

Ich zitiere hier mal den NABU-Präsidenten Olaf Tschimpke. Er kann meine Gedanken zur der Einigung auf längere Atomkraftwerkslaufzeiten beim Koalitionsgipfel im Kanzleramt viel sachlicher auf den Punkt bringen als ich:

„Wenn Wissenschaft nicht weiterhilft, schlägt die Stunde der Ideologen. Kanzlerin Merkel knickt vor der Atomlobby ein und zieht den Ausstieg aus dem Atomausstieg durch, ohne sich um wissenschaftliche Erkenntnisse oder die Meinung der Bevölkerung zu scheren. Das von der Bundesregierung beauftragte Energiegutachten liefert jedenfalls keine belastbaren Begründungen für längere Laufzeiten der Atommeiler. Die vereinbarte Fördersumme für erneuerbare Energien ist ein Placebo- Effekt, da die echten Herausforderungen, wie zum Beispiel bei der Gebäudedämmung und dem Netzausbau, damit nicht zu erreichen sind.

Dabei schreiben die Gutachter der Kanzlerin durchaus sinnvolle Tipps zur Energiepolitik ins Stammbuch: Schärfere Standards bei Wärmedämmung und Heizung in Gebäuden sowie starke finanzielle Anreize für alle, die ihre Wohnungen energetisch sanieren wollen. Damit ließe sich wirklich das Klima schützen und die Energiekosten senken.

Die jetzt von der Koalition beschlossene Laufzeitverlängerung bremst dagegen die erneuerbaren Energien aus und sorgt für einen wachsenden Atommüllberg.“

 

Erst hatte ich befürchtet, ein Gutachten, welches von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wird, würde unter Umständen tendentiell im Sinne desjenigen verfasst sein, der die Gutachter zahlt. Jetzt bescheinigt selbst dieses Gutachten seinem Auftraggeber nicht zwingend nur die eine Alternative, nämlich längere Laufzeiten.

Aber Gutachten scheinen nicht unbedingt Beachtung zu finden. Es gibt z. B. auch ein Gutachten des Münchener Ifo-Instituts, welches seinem Auftraggeber, dem Bundesverband der Deutschen Industrie bereits 1975 bescheinigte, dass Umweltpolitik Arbeitsplätze schafft. Trotzdem wird weiterhin behauptet, dass Umweltbelange und Wirtschaftsorientiertes Denken unvereinbar sind.

 

Und dann die Enttäuschung darüber, dass wider dem Gutachten gehandelt wird. Es tut weh zu sehen, dass die Umweltbelange weiterhin den Interessen der Wirtschaft untergeordnet werden.

Warum sieht keiner das unverantwortlich hohe Risikopotenzial der Atomkraftwerke? Auch wenn die Reaktoren seit Tschernobyl vielleicht sicherer geworden sind, so sind sie dennoch nicht sicher.

Warum sieht keiner die tatsächlichen Kosten der Atomenergie? Wie hoch müßte eine Brennelementesteuer sein, wenn man die Kosten der (End-)Lagerung des Antommülls nur annähernd in Euro beziffern könnte? Warum zahlen wir alle über die Steuern diese Kosten und nicht der Verursacher? Vielleicht, weil die Betreiber von Atommeilern den Atomstrom nicht verkaufen könnten und keine Gewinne machen könnten, wenn der tatsächliche Preis offiziell abgerechnet würde?

Warum werden nicht alternative Energien genauso "gesponsort"?

 

STOP, dieser Artikel soll jetzt nicht noch länger werden.

18. September in Berlin: Keine Zukunft für SteinzeittechnologieAuf zur Anti-Atom-Demo!

Die Bundesregierung will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern und so den gesellschaftlichen Atomkonsens aufkündigen. Daher unterstützt der NABU die bundesweite Anti-Atom-Demonstration am 18. September in Berlin und ruft dazu auf, mitzumachen. mehr Mehr

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29. August 2010 7 29 /08 /August /2010 21:45

Auch hier habe ich mich schon des öfteren an Aktionen beteiligt in der Hoffnung, irgendetwas bewegen zu können. Und man scheint tatsächlich Einfluß nehmen zu können. Mehr Infos dazu findet man unter Erfolge

 

Wer mehr wissen möchte:


http://www.regenwald.org/img/service/penan_redu.gif

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27. August 2010 5 27 /08 /August /2010 18:53

Schön wäre es. Folgende Mail erhielt ich, nachdem ich mich an einer Protestaktion beteiligt habe:

 


Liebe Petra,

noch vor wenigen Tagen wollte BP vor der Küste Grönlands nach Öl bohren und damit das Risiko einer Umweltkatastrophe wie die der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko eingehen. Aber der anhaltende Protest von tausenden Freiwilligen und Organisationen wie Greenpeace hat mit dafür gesorgt, dass BP sich aus der Arktis zurückzieht. Das Signal ist eindeutig: Protest wirkt!

Du hast Dich ja bereits an den Protesten gegen die ebenfalls geplanten Tiefseebohrungen im Mittelmeer oder der Aktion "Weg vom Öl" beteiligt. Und dieses Beispiel zeigt ja, wie wichtig das ist!

Bisher halten die Umweltverschmutzer von BP noch an ihrem alten Plan fest, im Mittelmeer nach Öl zu bohren.

...

 

http://meinekampagne.gruene.de/mittelmeer-start

Nur zusammen können wir Ölbohrungen im Mittelmeer verhindern!

Vielen Dank!

Steffi Lemke
Politische Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

 


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14. August 2010 6 14 /08 /August /2010 10:04

Wer sich diese Frage stellt, kann hier vielleicht die eine oder andere Anregung finden. Und keine Angst, es ist leichter als vielleicht gedacht, selber tätig zu werden.


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13. August 2010 5 13 /08 /August /2010 23:16

http://www.gruene.de/uploads/tx_templavoila/Atomdemo_bh_02.png

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13. August 2010 5 13 /08 /August /2010 22:42


 

http://www.gruene.de/uploads/tx_templavoila/_hn_05.jpg

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18. Dezember 2009 5 18 /12 /Dezember /2009 09:18

Hallo,

Seit kurzem verwende ich eine Internetsuchmaschine, die mit jeder Websuche 2m² Regenwald rettet. Die Suchergebnisse sind teilweise so gut wie die von Google oder Yahoo, und das Angebot ist kostenlos.

Die Adresse lautet: www.Ecosia.org

Bisher hat Ecosia schon 3.139.338m² Regenwald geschützt! Probiert es aus und empfehlt die Suchmaschine weiter. Umweltschutz war noch nie so einfach...

Danke!

http://ecosia.org/_images/posters/previewPoster2De.png

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